Berufliche Reha - unser Auftrag!

Unfälle, Krankheiten oder seelische Schicksalsschläge können dazu führen, dass Menschen ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können. Das Berufsförderungswerk (BFW) Nürnberg bietet vielfältige Qualifizierungsangebote, die nachhaltig helfen, in das Arbeitsleben zurückzukehren. Alle Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sind auf die Bedürfnisse von erwachsenen Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zugeschnitten. Zusätzlich zum Hauptsitz in Nürnberg betreibt das Berufsförderungswerk Nürnberg eine Vielzahl von Außenstellen in Nordbayern und am Übergang nach Baden-Württemberg. Auftraggeber für die Maßnahmen des BFW Nürnberg sind in unterschiedlichem Umfang die Deutsche Rentenversicherung, die Berufsgenossenschaften, die Agenturen für Arbeit sowie die Jobcenter.

Aktuelles aus dem BFW Nürnberg

Corona-Exit: Die letzte Stufe steht kurz bevor
Aktuelle Infos mit Stand 5. Juni 2020 Die Neuinfektionen entwickeln sich weiterhin rückläufig, die Genesungszahlen steigen erfreulicherweise an. Nach der Verlagerung des Lernortes in die heimischen Räume, konnten wir bereits stufenweise zirka die Hälfte unserer Teilnehmenden zurückholen.

Weiterlesen!

Corona-Exit: Die letzte Stufe steht kurz bevor

Aktuelle Infos mit Stand 5. Juni 2020 Die Neuinfektionen entwickeln sich weiterhin rückläufig, die Genesungszahlen steigen erfreulicherweise an. Nach der Verlagerung des Lernortes in die heimischen Räume, konnten wir bereits stufenweise zirka die Hälfte unserer Teilnehmenden zurückholen.

Wir freuen uns, dass das bis jetzt reibungslos geklappt hat:

  • Stufe 1: Am 4. Mai startete das Reha-Assessment im Reha-Zentrum.
  • Stufe 2: Am 11. Mai erfolgte der Wiedereinstieg der Abschlusskurse und die ersten Maßnahmen in den Außenstellen.
  • Stufe 3: Am 18. Mai Beginn der für die im April „Online“ gestarteten Reha-Vorbereitungs-Kurse im Reha-Zentrum.

Derzeit ist unsere Pfingstfamilienheimfahrt – allerdings nicht für alle. Wir nutzen diese Zeit um Stoff und vor allem auch Praxiseinheiten für die bevorstehenden Prüfungen aufzuholen. Ab dem 15. Juni rechnen wir fest mit der vierten und vorerst letzten Stufe: Die Rückkehr aller Teilnehmenden. Sobald uns eine Genehmigung vorliegt, erfahren Sie das hier.

Wir sind dafür gut vorbereitet, unser ausgefeiltes Hygienekonzept steht. Dieses orientiert sich an den Vorgaben für die Schulen und zielt insbesondere auf die Einhaltung der Abstandsregel ab. Darüber hinaus wurden feste Plätze für die Mittagspause und in den Kursen definiert, der Unterricht findet derzeit ausschließlich frontal statt, Desinfektionsständer an mehreren Orten, Mund-Nasen-Schutz-Verteilung, usw. Zur Geringhaltung des Ansteckungsrisikos müssen wir leider weiterhin alle Sport und –Freizeitanlagen innerhalb des Gebäudes geschlossen halten.

Für weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an unseren zentralen Ansprechpartner:
Udo Panzer, Telefon 0911 – 938-7368  E-Mail

Interessierte: Jetzt anmelden zum nächsten Infotag!
Freitag ist im BFW Nürnberg Infotag. Die nächste Informationsveranstaltung findet am 19. Juni diesen Jahres statt.

Weiterlesen!

Interessierte: Jetzt anmelden zum nächsten Infotag!

Freitag ist im BFW Nürnberg Infotag. Die nächste Informationsveranstaltung findet am 19. Juni diesen Jahres statt.

Freitags können sich Interessierte über die Möglichkeiten und den Ablauf beruflicher Reha-Maßnahmen im Berufsförderungswerk Nürnberg informieren. Ohne Kosten, ohne Verpflichtung. Wir nehmen uns Zeit für Sie! Sie erhalten Antworten auf Ihre Fragen und bekommen während eines Rundgangs einen ersten Eindruck von den Lernbetrieben, der medizinischen und sozialen Begleitung und dem Wohnbereich im BFW Nürnberg.

Wir empfangen Sie um 9:30 Uhr im Foyer am Haupteingang, Schleswiger Straße 101, 90427 Nürnberg

Bitte melden Sie sich unbedingt unter folgender Telefonnummer oder über das Formular an:

Tel.: 0911 938-7261
per E-Mail anmelden
Info-Blatt herunterladen

Sie erhalten vorab unser Hygienekonzept für die Informationsveranstaltung; hierfür benötigen wir mit Anmeldung Ihre E-Mail-Adresse. Bitte bringen Sie zum Infotag einen Mund-Nasen-Schutz mit und halten den Sozialabstand ein.

 

 

 

 

IWR-Teilnehmende starten mit viel Eigeninitiative im Home-School-Modus
Mit zehn Teilnehmenden startete am 20. April 2020 die Integrationsmaßnahme zur direkten Wiedereingliederung (IWR). Corona-bedingt wurde der ursprüngliche Termin (30. März 2020) verschoben.

Weiterlesen!

IWR-Teilnehmende starten mit viel Eigeninitiative im Home-School-Modus

Mit zehn Teilnehmenden startete am 20. April 2020 die Integrationsmaßnahme zur direkten Wiedereingliederung (IWR). Corona-bedingt wurde der ursprüngliche Termin (30. März 2020) verschoben.

Da auch hier der Lernort aufgrund der besonderen Situation nach Hause verlegt wurde, führten Lehrgangsleitungen gleich zu Beginn der Maßnahme mit ihren Teilnehmenden ein einstündiges Telefonat, um diesen den Start in die Maßnahme zu erleichtern.

Aufgrund ihrer technischen und fachlichen Voraussetzungen wurden die Rehabilitandinnen und Rehabilitanden allerdings nicht online mit Material versorgt. Per Post erhielten sie eine 80-seitige Kurs-Mappe mit Arbeitsaufträgen zu den Themen berufliche Orientierung, Bewerbung und Strukturierung des Tagesablaufes. In verschiedenen Etappen wird die IWR-Gruppe diese bearbeiten und anschließend die Ergebnisse in den beigelegten, frankierten Umschlägen an das IWR-Team zurückschicken. „Dieser Prozess wird engmaschig begleitet“ so Barbara Wintrich, Leiterin der BFW-Geschäftsstelle Nürnberg. „Die Mitarbeitenden führen mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern mehrere Telefongespräche pro Woche und tauschen sich wenn möglich mit ihnen per E-Mail aus“.

Die ersten Erfahrungen sind sehr positiv. Die Rehabilitandinnen und Rehabilitanden sind hoch motiviert und voller Tatendrang. Selbst diejenigen mit sprachlichen Problemen sind in die Prozesse gut integriert. Alle Teilnehmenden entwickeln Eigeninitiative und organisieren sich zum Teil Unterstützung aus ihrem häuslichen Umfeld - zum Beispiel beim Schreiben und Versenden von E-Mails sowie für das Bearbeiten der ersten PC-Aufgaben. Dies ist bemerkenswert, denn im regulären Unterrichtsablauf wird diese Form der Eigeninitiative in der Regel erst wesentlich später erreicht. Das langjährige IWR-Team der Geschäftsstelle Nürnberg (im Foto von links: Nicole Grassmé, Markus Schemm und Sabine Maurer) ist von den bisherigen Ergebnissen und Rückmeldungen positiv überrascht und gespannt, wie sich die weitere Zusammenarbeit entwickeln wird, wenn der Präsenzbetrieb voraussichtlich ab 11. Mai 2020 langsam wieder startet. In der Zwischenzeit bereiten die Teilnehmenden unter anderem ihre Unterlagen fürs Bewerbungstraining inhaltlich und teilweise auch formal vor. Vermutlich kontaktieren sie auch bereits mögliche Praktikumsbetriebe von zuhause aus, sodass dann vor Ort verstärkt das PC-Training stattfinden wird. Die Teilnehmenden freuen sich bereits darauf!

Konferenz für Reha- und Bedarfsträger verschoben
Die Konferenz für Reha- und Bedarfsträger findet nicht wie geplant am 12.03.2020 statt, sondern wird auf noch unbestimmte Zeit verschoben.

Weiterlesen!

Konferenz für Reha- und Bedarfsträger verschoben

Die Konferenz für Reha- und Bedarfsträger findet nicht wie geplant am 12.03.2020 statt, sondern wird auf noch unbestimmte Zeit verschoben.

Vor dem Hintergrund einer hohen Anzahl von Absagen und der aktuell dynamischen Entwicklung des „Corona-Virus“ haben wir uns für diesen Schritt entschieden.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Deutscher Staatspreis, Neumarkt, Berufliche Reha, erfolgreiche Integration, gute Noten

Deutscher Staatspreis für Umschüler
Umschüler Wolfgang Wüst erhält aufgrund seiner besonderen schulischen Leistungen den Deutschen Staatspreis.

Weiterlesen!

Deutscher Staatspreis, Neumarkt, Berufliche Reha, erfolgreiche Integration, gute Noten
Deutscher Staatspreis für Umschüler

Umschüler Wolfgang Wüst erhält aufgrund seiner besonderen schulischen Leistungen den Deutschen Staatspreis.

Als der heute 53-Jährige die umschulungsbegleitende Bildungsmaßnahme UbB im September
2017 in der BFW-Geschäftsstelle Neumarkt i.d.OPf. beginnt, fängt er noch einmal ganz von vorne an. Er hat bereits in seinem Berufsleben immer wieder mit Fahrzeugen zu tun gehabt, zudem hat ihn das Selberschrauben schon immer fasziniert. Als es beruflich nicht mehr weiterging, war es naheliegend, dass er sich für eine Qualifizierung in einem technischen Beruf im Fahrzeugbau entschied. „Ich wollte das dann doch noch von der Pike auf lernen“, meint der gebürtige Nürnberger. Mit viel Ehrgeiz und Engagement meistert Wüst seine Umschulung bei der Firma Alexander Koch Karosserie- und Fahrzeugbau in Oberferrieden zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker. Für die Chance, die er vom Geschäftsführer Alexander Koch dort bekommen hat, ist er sehr dankbar. Mit hervorragenden Noten im Zeugnis wird er seine berufliche Reha im Februar 2020 abschließen. Eine Übernahme ist ihm heute schon sicher.


In der BFW-Geschäftsstelle Neumarkt nahm Wüst die Seminarstunden wöchentlich in Anspruch – nutzte diese Möglichkeit, um fleißig den doch recht anspruchsvollen Schulstoff zu vertiefen. Von unserer Seite und dem Team aus der Geschäftsstelle Neumarkt herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung und viel Erfolg für die Zukunft!

scriptaplus GmbH gewinnt Mystery-Shopping-Wettbewerb
Unser kaufmännischer Lernbetrieb scriptaplus GmbH war auf der jährlich stattfindenden Internationalen Übungsfirmenmesse in Mannheim vertreten und gewann den Mystery-Shopping-Wettbewerb.

Weiterlesen!

scriptaplus GmbH gewinnt Mystery-Shopping-Wettbewerb

Unser kaufmännischer Lernbetrieb scriptaplus GmbH war auf der jährlich stattfindenden Internationalen Übungsfirmenmesse in Mannheim vertreten und gewann den Mystery-Shopping-Wettbewerb.

Schauplatz der 55. Internationalen Übungsfirmenmesse vom 19. bis 21. November 2019 war die Maimarkthalle Mannheim. Knapp 120 Übungsfirmen aus Deutschland, Belgien, Schweden, Ungarn und Rumänien präsentierten sich und ihre Produkte über Tausend Messebesuchern.

Am letzten Messetag dann die tolle Überraschung: Unsere Standbesetzung setzte sich gegen seine Mitbewerber durch und gewann den diesjährigen Mystery-Shopping-Wettbewerb – eine Jury prüft hierbei Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Fachkenntnis des Verkaufspersonals.

Jährliches Highlight im Lernbetrieb scriptaplus am BFW Nürnberg ist die Vorbereitung und Teilnahme an der Übungsfirmenmesse. Erstmals nahmen hierbei neben Teilnehmenden aus den kaufmännischen Ausbildungsberufen für Industrie und Großhandel auch Teilnehmer der neuen Qualifizierung Kauffrau/-mann im E-Commerce teil. Bereits einige Monate vor Messebeginn stehen marketingtechnische Inhalte auf dem Stundenplan der Rehabilitandinnen und Rehabilitanden. Gut vorbereitet und unterstützt von kaufmännischen Ausbilderinnen und Ausbildern führte das Messeteam dann zahlreiche Verkaufsgespräche und verbuchte rund 300 Auftragsbestätigungen. Eine Herausforderung für unsere Teilnehmenden, aber auch eine prima Vorbereitung für den künftigen Arbeitsplatz.

Für das BFW-Team ist klar: Auch 2020 wird die scriptaplus GmbH wieder mit von der Partie sein.

Was ist die Übungsfirmenmesse? Händler und Kunden sind fiktiv – die Geschäftsprozesse jedoch werden real abgebildet und bearbeitet. Einmal im Jahr findet wie bei den echten Vorbildern eine Messe statt, in deren Rahmen Geschäftsbeziehungen gepflegt und Aufträge generiert werden.

Bildungspartner SAP, BFW Nürnberg

SAP-Kurse - nur durch zertifizierte Berater
Das BFW Nürnberg ist bereits seit 16 Jahren offizieller SAP-Bildungspartner. Diese Partnerschaft erfordert, dass die Reha-Ausbilderinnen und -Ausbilder des BFW Nürnberg nicht nur Anwender- sondern auch Beraterkenntnisse besitzen.

Weiterlesen!

Bildungspartner SAP, BFW Nürnberg
SAP-Kurse - nur durch zertifizierte Berater

Das BFW Nürnberg ist bereits seit 16 Jahren offizieller SAP-Bildungspartner. Diese Partnerschaft erfordert, dass die Reha-Ausbilderinnen und -Ausbilder des BFW Nürnberg nicht nur Anwender- sondern auch Beraterkenntnisse besitzen.

Der Einsatz der zertifizierten SAP-Fachkräfte als Kursleitung und die Nutzung des jeweils aktuellen Release gewährleisten eine hohe Qualität der SAP-Ausbildung. Drei BFW-Mitarbeitende aus der kaufmännischen Ausbildung besitzen das Zertifikat für die Module Materialwirtschaft (MM) und Finanzbuchhaltung (FI).
In allen kaufmännischen Vollqualifizierungen des BFW Nürnberg absolvieren Rehabilitandinnen und Rehabilitanden den einwöchigen Grundlagenkurs. Am Ende ihrer Umschulung besteht die Möglichkeit, einen vertiefenden dreiwöchigen Kurs, entweder im Modul FI oder MM, zu besuchen. Für die Integrationschancen der Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt ist die SAP-Zusatzqualifikation mit entsprechendem Zertifikat ein deutlicher Pluspunkt.

 

 

WBI`s starten nach kurzer Corona-Pause voll durch
Aufgrund der Corona-Pandemie war die Verteilung des Bayerischen Bildungsscheck seit Mitte März vorübergehend ausgesetzt. Diese Pause ist nun vorüber!

Weiterlesen!

WBI`s starten nach kurzer Corona-Pause voll durch

Aufgrund der Corona-Pandemie war die Verteilung des Bayerischen Bildungsscheck seit Mitte März vorübergehend ausgesetzt. Diese Pause ist nun vorüber!

Mit dem Bayerischen Bildungsscheck bezuschusst die Bayerische Staatsregierung Weiterbildungen mit digitalen Inhalten. Bei den Schecks handelt es sich um Gutscheine im Wert von jeweils 500 Euro. Menschen im Erwerbsleben sollen damit unterstützt und angeregt werden, sich auf die kommenden Anforderungen der Arbeitswelt 4.0 vorzubereiten. Dafür stehen bayernweit insgesamt 6.000 Schecks zur Verfügung.

"Arbeitnehmende, die sich für digitale Weiterbildungen interessieren, haben mich in letzter Zeit verstärkt kontaktiert. Gerade durch die Corona-Pandemie stellten viele Personen fest, dass Sie im digitalen Bereich Aufhol- bzw. Schulungsbedarf haben." So Günter Schmid, Weiterbildungsinitiator für den Regierungsbezirk Oberpfalz. "Ich berate aktuell verstärkt über Schulungsangebote, derzeit häufig in Form von Webinaren oder anderen Onlineformaten, und die Förderung bzw. Bezuschussung durch den Bayerischen Bildungsscheck." Nachfolgend die Aufstellung der online-basierten förderfähigen Kursangebote Webinare.

Für den 500-Euro-Zuschuss, den Bayerischen Bildungsscheck, müssen folgende Kriterien erfüllt werden:

  • Trägerneutrale Beratung durch eine*n Weiterbildungsinitiator*in.
  • Berufstätige Menschen, die in Bayern wohnen und arbeiten
  • Brutto-Jahreseinkommen von mehr als 20.000 Euro im Jahr
  • Bildungsangebote im digitalen Kontext
  • Lehrgangsgebühr mindestens 500 Euro

Für Menschen mit einem Jahreseinkommen von weniger als 20.000 Euro stehen andere Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Ausgegeben werden diese Schecks von den Weiterbildungsinitiatoren des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales.

Die Arbeit der Weiterbildungsinitiatoren erklärt Günter Schmid, zuständig für die mittlere Oberpfalz, so: „Wir haben die Aufgabe, sowohl Beschäftigte als auch Betriebsräte*innen und Unternehmen zum Thema Weiterbildung zu beraten. Dazu entwickeln wir mit den Beschäftigten persönliche Weiterbildungsziele und unterstützen bei der Suche nach geeigneten Bildungsangeboten. Wir beraten unabhängig von einzelnen Bildungsträgern.“

Die Beratung ist sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen kostenlos. Sie interessieren sich? Kontaktieren Sie die/den für Sie zuständige Weiterbildungsinitator*in. Die Kontaktdaten erhalten Sie nach Eingabe Ihrer Postleitzahl auf der Internetseite des bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales. Infos zum Projekt Weiterbildungsinitiatoren 4.0 finden Sie hier.



Unser Ziel: Integration
Die nachhaltige Integration unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den ersten Arbeitsmarkt ist unser oberstes Ziel. Um nachvollziehen zu können, in welchem Maß wir das erreichen, ermitteln wir jährlich unsere Integrationsquoten für Umschulungen im Reha-Zentrum sowie für Standardmaßnahmen in unseren Außenstellen.

Weiterlesen!

Unser Ziel: Integration

Die nachhaltige Integration unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den ersten Arbeitsmarkt ist unser oberstes Ziel. Um nachvollziehen zu können, in welchem Maß wir das erreichen, ermitteln wir jährlich unsere Integrationsquoten für Umschulungen im Reha-Zentrum sowie für Standardmaßnahmen in unseren Außenstellen.

Reha-Zentrum
Für die aktuellen Zahlen haben wir unsere Absolventinnen und Absolventen, die 2018 ihre Qualifizierung erfolgreich abgeschlossen haben, 12 Monate nach ihrem Abschluss befragt. Wir freuen uns sehr über das tolle Ergebnis von 92 %! Mehrere Faktoren sind Gründe für solch gute Ergebnisse: Erst einmal konnten die Befragten von einer sehr guten Arbeitsmarktlage profitieren. Das Engagement unserer Ausbilderinnen und Ausbilder, der Kollegen im Integrations-Service und vieler weiteren Abteilungen, die den Verlauf einer Qualifizierung direkt oder indirekt mitprägen aber auch der Aufbau und die Pflege intensiver Kontakte zu möglichen Arbeitgebern tragen zu den guten Quoten bei. Ein weiterer wichtiger Aspekt für die erfolgreiche Wiedereingliederung ist das Berufsbildportfolio des BFW Nürnberg - es findet eine laufende Anpassung an die Arbeitsmarkt-Anforderungen statt. Dass diese Rechnung aufgeht, zeigen die Integrationsquoten des Reha-Zentrums, die für alle Berufsbilder erhoben wurden.


Ebenfalls erfreuliche Zahlen aus unseren Außenstellen:

  • Die RIB-Maßnahme erreichte im vergangenen Geschäftsjahr 95,5 Prozent Integration der Teilnehmenden; bei UbB liegt der Wert sogar bei sehr guten 95,8 Prozent, siehe Grafik. Diese Integrationsergebnisse der beiden wohnortnahen, betrieblichen Umschulungsmaßnahmen basieren auf der Befragung der Absolventinnen und Absolventen ein Jahr nach Abschluss der Umschulung. Die Rehabilitandinnen und Rehabilitanden dieser beiden Maßnahmen werden in einem Unternehmen in Zusammenarbeit und mit Unterstützung des BFW Nürnberg und der jeweiligen Berufsschule umgeschult. Seit Jahren beweisen sich unsere Teilnehmenden – trotz Ihrer Handicaps und trotz oftmals höheren Alters – in den Betrieben. Die Übernahmezahlen und Integrationen auf dem Arbeitsmarkt sind enorm und auch Ausdruck der fachkompetenten Unterstützung durch unsere BFW Lehrgangsleitungen vor Ort!


Ergänzend zu den zwei- bis dreijährigen Umschulungen werden in den Außenstellen verschiedene Integrationsmaßnahmen durchgeführt, die sechs Monate nach Ende der Maßnahme im Hinblick auf die Aufnahme einer gesundheitsangepassten Beschäftigung betrachtet werden. Hierbei werden ebenfalls sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse, die mindestens 15 Stunden pro Woche beinhalten, in die Ergebnisse mit eingerechnet:

  • Eine Integrationsquote von 73 Prozent erreichten die beiden Maßnahmen BIK/BIRA. Diese Maßnahmen sind für Menschen mit psychischer Symtomatik; Beide verzeichneten im vergangenen Jahr eine moderate Steigung der Teilnehmenden-Zahlen. In der BIK Maßnahme lag die ermittelte Integrationsquote bei 72,4 Prozent, was vor dem Hintergrund der vielfältigen Vermittlungshemmnisse dieses im Durchschnitt 48-jährigen Teilnehmendenkreises sehr positiv zu sehen ist. Demgegenüber konnte in der BIRA Maßnahme mit über 81 Prozent die Quote der Aufnahme eines sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisses nochmals gesteigert werden.
  • Sogar 84,2 Prozent der IWR-Absolventen ist ein Jahr nach Abschluss in Beschäftigung, siehe Grafik. Die Integrationsmaßnahme zur direkten Wiedereingliederung von Rehabilitandinnen und Rehabilitanden richtet sich an überwiegende somatisch erkrankte Teilnehmende, die über alle Kurse der Außenstellen hinweg ein Durchschnittsalter von circa 50 Jahren vorweisen. Vor diesem Hintergrund ist die Aufnahme einer neuen Berufstätigkeit von über 84 Prozent der vermittelbaren Personen im Anschluss an die Maßnahme beachtlich und zeigt, dass die Stärken von älteren Arbeitnehmenden im aktuellen Arbeitsmarkt geschätzt und gebraucht werden sowie die gute Vernetzung der Außenstellen mit den regionalen Unternehmen.


Wir freuen uns über diese Ergebnisse; die Bestätigung unserer Arbeit. Wie sich der Arbeitsmarkt durch die Corona-Krise entwickeln wird ist noch offen. Ganz sicher können Sie sein: Wir werden alles tun, um an die aktuellen Integrationsergebnisse anzuschließen.

Buntes Balkonien
Ein buntes Blütenmeer im Lernbetrieb Blattwerk, produziert von den zukünftigen Zierpflanzengärtnerinnen und –gärtnern. Das bewährte Projekt „Mein buntes Balkonien“ in diesem Jahr mal anders: Die Beet- und Balkonpflanzen präsentieren sich zum Verkauf im Produktionsgewächshaus.

Weiterlesen!

Buntes Balkonien

Ein buntes Blütenmeer im Lernbetrieb Blattwerk, produziert von den zukünftigen Zierpflanzengärtnerinnen und –gärtnern. Das bewährte Projekt „Mein buntes Balkonien“ in diesem Jahr mal anders: Die Beet- und Balkonpflanzen präsentieren sich zum Verkauf im Produktionsgewächshaus.

Wie jedes Jahr im Mai bieten die angehenden Zierpflanzengärtnerinnen und -gärtner des BfW Nürnberg die gesäten, pikierten und getopften Beet- und Balkonblumen zum Selbstkostenpreis für Mitarbeitende und Teilnehmende zum Verkauf an. „Doch dieses Jahr ist alles anders! So auch der Verkauf der Beet- und Balkonblumen“, erklärt Christine Uhrich, Ausbilderin im Blattwerk.

Mit Hilfe von Wegweisern werden die Kunden direkt in das Gewächshaus geleitet und können sich dort selbstständig die Pflanzen heraussuchen. „Eine ausgiebige Beratung durch die angehenden Gärtnerinnen und Gärtner, wie sie in den Jahren zuvor stattgefunden hat, kann aufgrund der aktuellen Situation leider nicht angeboten werden!“, so Uhrich. Dennoch wird das Angebot auch in diesem Jahr trotz des ungewohnten Ablaufes gut angenommen. So durften maximal drei Personen, ausgestattet mit einem Mund-Nasen-Schutz, gleichzeitig in das Gewächshaus, an den Pflanzen wurden Preise angebracht und die Bezahlung erfolgte auf Vertrauensbasis. „Was zur Freude der Gärtnerinnen und Gärtner sehr gut funktionierte.“ fügte Ausbilderin Dagmar Tasotti abschließend hinzu.

Der nächste Start für die Umschulung zum Zierpflanzengärtner/-in ist am 7. Juli 2020. Interessierte können sich jetzt noch anmelden.

24. und 25. Februar 2020 BFW Nürnberg GALABau

Nordbayerische Schulungstage
Angehende Fachkräfte wurden am 24. und 25. Februar 2020 in der Ausbildungsgärtnerei des BFW Nürnberg auf ihre kommende Abschlussprüfung vorbereitet.

Weiterlesen!

24. und 25. Februar 2020 BFW Nürnberg GALABau
Nordbayerische Schulungstage

Angehende Fachkräfte wurden am 24. und 25. Februar 2020 in der Ausbildungsgärtnerei des BFW Nürnberg auf ihre kommende Abschlussprüfung vorbereitet.

Der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern veranstaltet jährlich in Zusammenarbeit mit Prüfern, Ausbildern und Unternehmern die Nordbayerischen Schulungstage.

Dieses Jahr nahmen 68  Landschaftsgärtner-Auszubildende aus 30 Ausbildungsbetrieben in Franken und der Oberpfalz das Angebot wahr, ihre Fähigkeiten auf Herz und Nieren zu testen. Geübt wurde anhand theoretischer und praktischer Aufgaben rund um die Pflanzenkunde und Pflanzarbeiten, das Abstecken, Vermessen und Übertragen von Höhen, Pflaster- und Plattenarbeiten sowie die Ladungssicherung und Maschinenkunde.

"Unser Ziel ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr befinden, in ihren fachlichen Kompetenzen zu stärken und sie optimal auf ihre bevorstehenden Prüfungen vorzubereiten", erläuterte Ulrich Schäfer, Ehrenpräsident des VGL Bayern bei der Eröffnung der Trainingstage.

Im Berufsförderungswerk Nürnberg selbst findet die Berufliche Reha für Gärtnerinnen und Gärtner mit Fachrichtung Zierpflanzenbau statt. Das zwei Hektar große Gärtnereigelände mit sieben computergesteuerten Gewächshäusern bietet den optimalen Ausbildungsrahmen, das auch von INDOLEO, der Akademie des BFW Nürnberg, für Qualifizierungen von Azubis aus Unternehmen genutzt wird.

Personalleiterkreis
Personalverantwortliche aus 34 Unternehmen trafen sich am 13. Februar 2020 im Berufsförderungswerk Nürnberg zum Erfahrungsaustausch im Rahmen des mehrmals jährlich tagenden Personalleiterkreises.

Weiterlesen!

Personalleiterkreis

Personalverantwortliche aus 34 Unternehmen trafen sich am 13. Februar 2020 im Berufsförderungswerk Nürnberg zum Erfahrungsaustausch im Rahmen des mehrmals jährlich tagenden Personalleiterkreises.

Für das BFW eine gute Gelegenheit über aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu informieren. Besonders im Fokus standen dabei das relativ neue Berufsbild „Kauffrau/-mann im E-Commerce“ sowie die aktuellen Projekte unter dem Dach des Modellvorhabens rehapro der Bundesregierung und des Pakts für berufliche Weiterbildung 4.0 der bayerischen Staatsregierung.

Menschen, die den neuen Beruf „Kauffrau/-mann im E-Commerce“ erlernen, sind Spezialisten rund um alle Belange des Online-Handels und verfügen gleichzeitig über alle grundlegenden Fähigkeiten klassischer kaufmännischer Ausbildungsberufe. Derart ausgebildete Menschen erleichtern Unternehmen, sich im digitalen Wettbewerb auf dem Markt zu behaupten.

Steigende Anforderungen im Geschäftsleben führen aber auch zu erhöhten psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Immer mehr Menschen laufen Gefahr, diesem Druck nicht mehr standzuhalten. An dieser Stelle setzt eines der neuen Projekte im BFW Nürnberg an. Im Rahmen des Förderprogramms rehapro der Bundesregierung werden Vorgehensweisen entwickelt, wie Menschen, die im Arbeitsleben starken psychischen Belastungen ausgesetzt sind, möglichst frühzeitig professionell geholfen werden kann. Ziel ist der Erhalt des Arbeitsplatzes und die Wiedererlangung der Lebensqualität. Die Betreuung der ersten Teilnehmenden ist für die zweite Jahreshälfte 2020 geplant.

500 Euro Zuschuss zu Weiterbildungsmaßnahmen (mit digitalen Inhalten) vermitteln die Weiterbildungsinitiatoren 4.0 der Bayerischen Staatsregierung. Auch dabei handelt es sich um ein Projekt, an dem sich das BFW Nürnberg beteiligt. Sowohl in der Oberpfalz als auch in Unterfranken sind die Weiterbildungsinitiatoren/-innen des BFW Nürnberg aktiv. Eine ihrer Hauptaufgaben besteht in der Vergabe der Bayerischen Bildungsschecks. Dabei handelt es sich um Gutscheine im Wert von 500 Euro. Die Weiterbildungsinitiatoren beraten Interessenten und händigen die Bildungsschecks aus. Diese können bei anerkannten Bildungsträgern eingereicht werden. Voraussetzung: Die Weiterbildung befasst sich mit digitalen Inhalten zur Arbeitswelt 4.0. Derartige Kenntnisse zu fördern ist die Aufgabe des Programms.

Digitalisierung der Werkzeugausgabe im Lernbetrieb metec Fertigung
Bereits im Jahr 2017 wurde der Grundgedanke für ein ausbildungsübergreifendes Projekt gefasst: Die Prozesse der Werkzeugausgabe im Lernbetrieb für Metallberufe metec sollte ganz im Sinne von Industrie 4.0 digitalisiert werden.

Weiterlesen!

Digitalisierung der Werkzeugausgabe im Lernbetrieb metec Fertigung

Bereits im Jahr 2017 wurde der Grundgedanke für ein ausbildungsübergreifendes Projekt gefasst: Die Prozesse der Werkzeugausgabe im Lernbetrieb für Metallberufe metec sollte ganz im Sinne von Industrie 4.0 digitalisiert werden.

„Bestimmte Arbeitsabläufe zu digitalisieren ist nötig, da unsere Teilnehmenden später in den Unternehmen häufig mit solchen automatisierten Prozessen konfrontiert werden“, so Koordinator Sven Sünderhaft, der die Umstellung ins Rollen brachte. „Unsere Absolventinnen und Absolventen müssen auf den Arbeitsmarkt bestens vorbereitet werden.“ Er begleitete gemeinsam mit Reha-Ausbildern aus dem Metall- und dem IT-Bereich die Planung und Einführung der Modernisierung. So kamen Teilnehmende aus unterschiedlichen Berufsfeldern zusammen – eine gute Übung in puncto Teambildung für den späteren Job.


Die Rehabilitandinnen und Rehabilitanden aus den Lernbetrieben metec und IT_Campus42 legten mit Unterstützung ihrer Ausbilder daraufhin die nötigen Schritte fest. Maßgeblich beteiligt waren hier die Ausbilder Thomas Doleschel, Frank Baier, Bernhard Lange und Kurt Bieber. Dabei wurde gemeinsam der Bedarf an Material ermittelt und die notwendigen Investitionen geplant. Anschließend feilte der IT_Campus42 an digitalen Lösungen und programmierte eine Datenbank und die dazugehörige Anwendung.

Mehrere Monate lang wurde an der Umsetzung gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein System, das die Werkzeugausgabe in der Werkhalle enorm vereinfacht. Plant man nun z.B., an einer Drehmaschine die Bearbeitung eines Werkstücks, tritt man einen festgelegten Prozess los: der/die Teilnehmer/in meldet sich zuerst im System an. Anschließend nimmt er/sie sich das benötigte Werkzeugpaket, erfasst es mittels Barcode-Scanner und ordnet es einer Maschine zu. So wird die Maschinenbelegung in der Werkhalle schnell und übersichtlich auf einem großen Bildschirm visualisiert.

Seit 17. Dezember 2019 ist die digitalisierte Werkzeugausgabe nun einsatzbereit. Dinge, die verbesserungswürdig sind, werden wieder im Team besprochen. „Unsere Teilnehmenden arbeiten hier sehr motiviert und selbstständig an den Lösungen“, so Reha-Ausbilder Kurt Bieber, der von Seiten der IT beraten hat. „Wir von der Ausbildung müssen diese Teamprozesse nur noch am Rande begleiten“.

 

 

 

Bildungsscheckübergabe, Voraussetzungen, WBI, Weiterbildung initiieren 4.0, Schmid, erste übergabe

Projektarbeit: Weiterbildung initiieren 4.0
Das „Projekt Weiterbildung initiieren 4.0“ läuft in vollem Gange. Am 12. September 2019 fand im BFW Nürnberg nun die erste Bildungsscheckübergabe statt.

Weiterlesen!

Bildungsscheckübergabe, Voraussetzungen, WBI, Weiterbildung initiieren 4.0, Schmid, erste übergabe
Projektarbeit: Weiterbildung initiieren 4.0

Das „Projekt Weiterbildung initiieren 4.0“ läuft in vollem Gange. Am 12. September 2019 fand im BFW Nürnberg nun die erste Bildungsscheckübergabe statt.

Günter Schmid, Weiterbildungsinitiator (WBI) im BFW Nürnberg, überreichte nach der trägerneutralen Beratung den Bayerischen Bildungsscheck an Arnulf-Leonhard Hirmke. Er ist leitender Mitarbeiter einer großen Bank und möchte sich gerne privat weiterbilden, um für die wachsende Digitalisierung gewappnet zu sein. Aus den drei vorgeschlagenen digitalen Weiterbildungsangeboten suchte er sich die Fortbildung „Navigator 4.0" bei der IHK Akademie Nürnberg aus. Hirmke über seine Anmeldung: „Ich erhoffe mir durch das Seminar mehr über die Besonderheiten des digital change zu erfahren und zu wissen, was es dabei zu beachten gibt".

Die Kernaufgabe für unseren Weiterbildungsinitiator Günter Schmid (rechts im Bild) ist: „Für alle Arbeitnehmer/innen, die die Voraussetzungen erfüllen, eine gute Sache, um am Ball zu bleiben. Sie können so Ihren Arbeitsplatz sichern oder sich sogar für eine bessere Stelle qualifizieren!"

Die Voraussetzungen für den Erhalt des Pauschalzuschusses in Höhe von 500 Euro - aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Freistaat Bayern – sind wie folgt:  

  • Arbeitnehmer/-innen mit Wohnsitz oder Arbeitsort in Bayern

  • Brutto-Jahreseinkommen über 20.000 Euro

  • Beratung durch eine Weiterbildungsinitiator/-in mit einer Empfehlung für geeignete Kurse.

  • Die Weiterbildung muss mindestens 8 Stunden dauern und sich mit einem Thema aus dem Bereich Digitalisierung befassen.

Nehmen Sie als Arbeitergeber/-in oder als Mitarbeiter/-in die Beratungen der Weiterbildungsinitiatoren/-innen in Anspruch. Halten Sie mit den aktuellen Entwicklungen Schritt und setzten sich mit aktuellen Trends im Arbeitsleben auseinander. Bleiben Sie am Ball und bilden sich oder Ihre Mitarbeiter/-innen jetzt weiter.