Berufliche Reha - unser Auftrag!

Unfälle, Krankheiten oder seelische Schicksalsschläge können dazu führen, dass Menschen ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können. Das Berufsförderungswerk (BFW) Nürnberg bietet vielfältige Qualifizierungsangebote, die nachhaltig helfen, in das Arbeitsleben zurückzukehren. Alle Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sind auf die Bedürfnisse von erwachsenen Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zugeschnitten. Zusätzlich zum Hauptsitz in Nürnberg betreibt das Berufsförderungswerk Nürnberg eine Vielzahl von Außenstellen in Nordbayern und am Übergang nach Baden-Württemberg. Auftraggeber für die Maßnahmen des BFW Nürnberg sind in unterschiedlichem Umfang die Deutsche Rentenversicherung, die Berufsgenossenschaften, die Agenturen für Arbeit sowie die Jobcenter.

Aktuelles aus dem BFW Nürnberg

Bekämpfung Corona-Pandemie – Maßnahmen BFW Nürnberg; Aktuelle Infos mit Stand 18.03.2020, 7:45 Uhr
Zur Umsetzung der im Freistaat Bayern in den letzten Tagen ausgerufenen Maßnahmen zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung der Corona-Pandemie haben wir im Berufsförderungswerk Nürnberg die nachfolgend beschriebenen Vorkehrungen getroffen. Diese gelten zunächst bis zum 19.04.2020. Ziel ist, die Ansteckungsgefahr durch persönliche Kontakte im Rahmen unseres Reha-Betriebs vor Ort zu reduzieren, zugleich die beruflichen Reha-Maßnahmen im Sinne der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgreich abzuschließen.

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Bekämpfung Corona-Pandemie – Maßnahmen BFW Nürnberg; Aktuelle Infos mit Stand 18.03.2020, 7:45 Uhr

Zur Umsetzung der im Freistaat Bayern in den letzten Tagen ausgerufenen Maßnahmen zur Bekämpfung der weiteren Ausbreitung der Corona-Pandemie haben wir im Berufsförderungswerk Nürnberg die nachfolgend beschriebenen Vorkehrungen getroffen. Diese gelten zunächst bis zum 19.04.2020. Ziel ist, die Ansteckungsgefahr durch persönliche Kontakte im Rahmen unseres Reha-Betriebs vor Ort zu reduzieren, zugleich die beruflichen Reha-Maßnahmen im Sinne der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgreich abzuschließen.

Für die Teilnehmenden des Reha-Zentrums haben wir den Lernort seit dem 16.03.2020 nach Hause verlagert. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter versorgen die Maßnahme-Teilnehmenden  über unser Teilnehmer-Intranet bzw. per E-Mail oder Telefon, im Bedarfsfall auch per Briefpost mit Lernmaterial und stehen für alle beratenden Themen zur Verfügung.

Für die Teilnehmenden von betrieblichen Umschulungsmaßnahmen bzw. Integrationsmaßnahmen, die durch unsere Geschäftsstellen durchgeführt werden, haben wir soweit möglich gleichfalls Lösungen entwickelt, um eine Präsenz in unseren Betriebsräumen zu umgehen, ohne die Maßnahme abbrechen zu müssen. Die vor Ort zuständigen Lehrgangsleitungen kümmern sich und stehen für alle Fragen per E-Mail bzw. per Telefon zur Verfügung.
 
Wichtiger Hinweis: Zur Reduzierung der Ansteckungsgefahr ist den Rehabilitandinnen und Rehabilitanden seit heute der persönliche Zutritt zu unserer Einrichtung untersagt

(s. Online: Bayerische Staatsregierung)
 
Für weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an unseren zentralen Ansprechpartner:
Udo Panzer, Telefon 0911 – 938-7368, E-Mail

Konferenz für Reha- und Bedarfsträger verschoben
Die Konferenz für Reha- und Bedarfsträger findet nicht wie geplant am 12.03.2020 statt, sondern wird auf noch unbestimmte Zeit verschoben.

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Konferenz für Reha- und Bedarfsträger verschoben

Die Konferenz für Reha- und Bedarfsträger findet nicht wie geplant am 12.03.2020 statt, sondern wird auf noch unbestimmte Zeit verschoben.

Vor dem Hintergrund einer hohen Anzahl von Absagen und der aktuell dynamischen Entwicklung des „Corona-Virus“ haben wir uns für diesen Schritt entschieden.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Aussteller Werstättenmesse, Stand 407Halle 12, berufliche Reha

Werkstättenmesse ist abgesagt
Angesichts der dynamischen Entwicklung rund um SARS-CoV-2 („Corona-Virus“) und des zunehmenden Infektionsrisikos in Deutschland wurde die Messe vom Veranstalter abgesagt.

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Aussteller Werstättenmesse, Stand 407Halle 12, berufliche Reha
Werkstättenmesse ist abgesagt

Angesichts der dynamischen Entwicklung rund um SARS-CoV-2 („Corona-Virus“) und des zunehmenden Infektionsrisikos in Deutschland wurde die Messe vom Veranstalter abgesagt.

Die NürnbergMesse GmbH handelt mit der Entscheidung verantwortungsbewusst und folgt der erlassenen Empfehlung des Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege.

Deutscher Staatspreis, Neumarkt, Berufliche Reha, erfolgreiche Integration, gute Noten

Deutscher Staatspreis für Umschüler
Umschüler Wolfgang Wüst erhält aufgrund seiner besonderen schulischen Leistungen den Deutschen Staatspreis.

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Deutscher Staatspreis, Neumarkt, Berufliche Reha, erfolgreiche Integration, gute Noten
Deutscher Staatspreis für Umschüler

Umschüler Wolfgang Wüst erhält aufgrund seiner besonderen schulischen Leistungen den Deutschen Staatspreis.

Als der heute 53-Jährige die umschulungsbegleitende Bildungsmaßnahme UbB im September
2017 in der BFW-Geschäftsstelle Neumarkt i.d.OPf. beginnt, fängt er noch einmal ganz von vorne an. Er hat bereits in seinem Berufsleben immer wieder mit Fahrzeugen zu tun gehabt, zudem hat ihn das Selberschrauben schon immer fasziniert. Als es beruflich nicht mehr weiterging, war es naheliegend, dass er sich für eine Qualifizierung in einem technischen Beruf im Fahrzeugbau entschied. „Ich wollte das dann doch noch von der Pike auf lernen“, meint der gebürtige Nürnberger. Mit viel Ehrgeiz und Engagement meistert Wüst seine Umschulung bei der Firma Alexander Koch Karosserie- und Fahrzeugbau in Oberferrieden zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker. Für die Chance, die er vom Geschäftsführer Alexander Koch dort bekommen hat, ist er sehr dankbar. Mit hervorragenden Noten im Zeugnis wird er seine berufliche Reha im Februar 2020 abschließen. Eine Übernahme ist ihm heute schon sicher.


In der BFW-Geschäftsstelle Neumarkt nahm Wüst die Seminarstunden wöchentlich in Anspruch – nutzte diese Möglichkeit, um fleißig den doch recht anspruchsvollen Schulstoff zu vertiefen. Von unserer Seite und dem Team aus der Geschäftsstelle Neumarkt herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung und viel Erfolg für die Zukunft!

scriptaplus GmbH gewinnt Mystery-Shopping-Wettbewerb
Unser kaufmännischer Lernbetrieb scriptaplus GmbH war auf der jährlich stattfindenden Internationalen Übungsfirmenmesse in Mannheim vertreten und gewann den Mystery-Shopping-Wettbewerb.

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scriptaplus GmbH gewinnt Mystery-Shopping-Wettbewerb

Unser kaufmännischer Lernbetrieb scriptaplus GmbH war auf der jährlich stattfindenden Internationalen Übungsfirmenmesse in Mannheim vertreten und gewann den Mystery-Shopping-Wettbewerb.

Schauplatz der 55. Internationalen Übungsfirmenmesse vom 19. bis 21. November 2019 war die Maimarkthalle Mannheim. Knapp 120 Übungsfirmen aus Deutschland, Belgien, Schweden, Ungarn und Rumänien präsentierten sich und ihre Produkte über Tausend Messebesuchern.

Am letzten Messetag dann die tolle Überraschung: Unsere Standbesetzung setzte sich gegen seine Mitbewerber durch und gewann den diesjährigen Mystery-Shopping-Wettbewerb – eine Jury prüft hierbei Freundlichkeit, Aufmerksamkeit und Fachkenntnis des Verkaufspersonals.

Jährliches Highlight im Lernbetrieb scriptaplus am BFW Nürnberg ist die Vorbereitung und Teilnahme an der Übungsfirmenmesse. Erstmals nahmen hierbei neben Teilnehmenden aus den kaufmännischen Ausbildungsberufen für Industrie und Großhandel auch Teilnehmer der neuen Qualifizierung Kauffrau/-mann im E-Commerce teil. Bereits einige Monate vor Messebeginn stehen marketingtechnische Inhalte auf dem Stundenplan der Rehabilitandinnen und Rehabilitanden. Gut vorbereitet und unterstützt von kaufmännischen Ausbilderinnen und Ausbildern führte das Messeteam dann zahlreiche Verkaufsgespräche und verbuchte rund 300 Auftragsbestätigungen. Eine Herausforderung für unsere Teilnehmenden, aber auch eine prima Vorbereitung für den künftigen Arbeitsplatz.

Für das BFW-Team ist klar: Auch 2020 wird die scriptaplus GmbH wieder mit von der Partie sein.

Was ist die Übungsfirmenmesse? Händler und Kunden sind fiktiv – die Geschäftsprozesse jedoch werden real abgebildet und bearbeitet. Einmal im Jahr findet wie bei den echten Vorbildern eine Messe statt, in deren Rahmen Geschäftsbeziehungen gepflegt und Aufträge generiert werden.

Jörg Zeiler, Reha PORTAL, Rehavorbereitung, 12 Wochen, Lernen lernen, neu durchstarten, berufliche Reha, Vorher, Umschulung

Rehavorbereitung PORTAL - Ehemaliger berichtet
RV PORTAL – das Vorbereitungstraining zur Förderung der psychosozialen Belastbarkeit sowie lebens- und arbeitsweltbezogener Kulturtechniken RV PORTAL bietet das BFW Nürnberg Februar 2018.

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Jörg Zeiler, Reha PORTAL, Rehavorbereitung, 12 Wochen, Lernen lernen, neu durchstarten, berufliche Reha, Vorher, Umschulung
Rehavorbereitung PORTAL - Ehemaliger berichtet

RV PORTAL – das Vorbereitungstraining zur Förderung der psychosozialen Belastbarkeit sowie lebens- und arbeitsweltbezogener Kulturtechniken RV PORTAL bietet das BFW Nürnberg Februar 2018.

In insgesamt 20 Wochen werden die Teilnehmenden auf eine anschließende berufliche Qualifizierung vorbereitet. Inhalte sind unter anderem soziales Kompetenztraining, Stressbewältigung sowie Wahrnehmungstrainings im sprachlichen und mathematisch-räumlichen Bereich. Mittlerweile haben insgesamt 26 Teilnehmende die Maßnahme absolviert. Einer davon ist Herr Zeiler. Mit ihm haben wir gesprochen und ihn nach seinen Eindrücken gefragt.

Als Ende 2014 feststeht, dass Herr Zeiler nach einigen Semestern sein Informatikstudium nicht mehr weiterführen kann, ist es für ihn unvorstellbar, dass er wieder in einem Gruppenverbund, also gemeinsam mit anderen Menschen, zusammen sein – geschweige denn arbeiten – kann. Seine Diagnose:  „Soziale Phobie“. Seine Krankheit hat den Rehabilitanden zu einem sehr zurückgezogenen Menschen gemacht. Die Angst, im Mittelpunkt zu stehen, war so groß, dass er am gesellschaftlichen Leben nicht mehr teilnehmen konnte.

Herr Zeiler, danke für Ihre Offenheit, gerade mit Ihrem Krankheitsbild mit uns über Ihre Erfahrungen mit der RV PORTAL zu sprechen. Wie haben Sie eigentlich von dieser Maßnahme erfahren?
Mein Psychotherapeut kam Anfang 2018 mit der Idee „berufliche Reha“ und erklärte mir die RV PORTAL. Zum Glück habe ich mich getraut,  zum Info-Freitag hier herzukommen.

Und was genau hat Sie veranlasst, dann mit der RV PORTAL zu starten? 
Letztlich wollte ich alles annehmen, was mir irgendwie weiter hilft. Im Assessment wurde klar, dass ich ganz viel kann und da bin ich schon ein bisschen mutiger geworden. Dort wurde mir die PORTAL empfohlen.

Für eine anschließende Umschulung  benötigt man ja neben fachlichen auch andere Kompetenzen. Hat Ihnen RV PORTAL dabei geholfen, diese Soft Skills auszubauen? 
Ja, sehr! Ganz zu Anfang wurde uns genau erklärt, wie wichtig eine gute Kommunikation – nicht nur für das Arbeiten in der Gruppe ist. In kleinen Schritten haben wir gelernt, unsere Bedürfnisse zu formulieren und auch mal kleine Konflikte zu lösen. Dass wir für solche Sachen ausreichend Zeit bekommen haben, war sehr wichtig für mich. Ich habe schon ein bisschen gebraucht, mich der Gruppe zu öffnen.

Was ist Ihnen besonders in Erinnerung geblieben aus dieser Zeit?
Wir haben gegen Ende des Portals Vorträge gehalten. Als wir damit fertig waren, sollten alle ihre Meinung dazu sagen. Erst hatte ich Angst, mich zu blamieren, aber mit der Abmachung, dass es nur positive Kritik geben darf, konnte ich gut umgehen. Die Gruppengröße von elf Leuten war perfekt.

Seit Juli 2019 sind Sie nun Umschüler zum Qualitätsfachmann. Wie geht es Ihnen in der neuen Gruppe? 
Alle wissen von meiner Krankheit. Es hat sich eingespielt, wie wir miteinander arbeiten können, ich habe meinen Platz gefunden und werde akzeptiert.

Wie geht es Ihnen heute im Gegensatz zum ersten Tag hier?
Ich habe gelernt, wo meine Grenzen sind. Ich weiß schon viel besser, was mir gut tut und was nicht. Und ich bin froh, dass ich hier sein kann. Ich kämpfe immer noch mit meinen Depressionen, aber die Termine bei meinem Psychologen hier im BFW helfen mir sehr. Mein Akupressurring* zum Beispiel ist für mich zum Stress-Abbau total wichtig.

Haben Sie Kontakt zu anderen Teilnehmenden hier?
Ja, schon. Es sind wenige, aber da ist schon ein guter Draht da. Wir sind zum Beispiel im Sommer zu dritt zur Gamescom nach Köln gefahren. Das ist der größte Event der Gaming-Industrie und haben eine Woche zusammen Urlaub gemacht. Wir waren auch in Duisburg, im Zoo Zajac, der größten Zoohandlug der Welt. Das waren anstrengende Tage, aber mir hat es trotzdem gefallen.

Ein paar Worte zum BFW Nürnberg?
Hier sind alle sehr hilfsbereit und verständnisvoll. Hier zu sein, hilft schon. Das Reha-Team nimmt viel Last von mir. Wenn es Probleme gibt, kann ich mir sicher sein, dass ich da nicht alleine durch muss. Dafür bin ich sehr dankbar!

* Finger-Massage-Ring oder auch Anti-Stress-Ring genannt, mindert Stress und kann Spannungen abbauen.

 

 

Bildungspartner SAP, BFW Nürnberg

SAP-Kurse - nur durch zertifizierte Berater
Das BFW Nürnberg ist bereits seit 16 Jahren offizieller SAP-Bildungspartner. Diese Partnerschaft erfordert, dass die Reha-Ausbilderinnen und -Ausbilder des BFW Nürnberg nicht nur Anwender- sondern auch Beraterkenntnisse besitzen.

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Bildungspartner SAP, BFW Nürnberg
SAP-Kurse - nur durch zertifizierte Berater

Das BFW Nürnberg ist bereits seit 16 Jahren offizieller SAP-Bildungspartner. Diese Partnerschaft erfordert, dass die Reha-Ausbilderinnen und -Ausbilder des BFW Nürnberg nicht nur Anwender- sondern auch Beraterkenntnisse besitzen.

Der Einsatz der zertifizierten SAP-Fachkräfte als Kursleitung und die Nutzung des jeweils aktuellen Release gewährleisten eine hohe Qualität der SAP-Ausbildung. Drei BFW-Mitarbeitende aus der kaufmännischen Ausbildung besitzen das Zertifikat für die Module Materialwirtschaft (MM) und Finanzbuchhaltung (FI).
In allen kaufmännischen Vollqualifizierungen des BFW Nürnberg absolvieren Rehabilitandinnen und Rehabilitanden den einwöchigen Grundlagenkurs. Am Ende ihrer Umschulung besteht die Möglichkeit, einen vertiefenden dreiwöchigen Kurs, entweder im Modul FI oder MM, zu besuchen. Für die Integrationschancen der Absolventinnen und Absolventen auf dem Arbeitsmarkt ist die SAP-Zusatzqualifikation mit entsprechendem Zertifikat ein deutlicher Pluspunkt.

 

 

Metallberufe im Vergleich, metec, Schichtarbeit, Bruttoverdienst

Portfolio Metallberufe in der Fertigung
Vier unterschiedliche Metallberufe bietet der Lernbetrieb metec im Bereich der Fertigung an. Zwei davon laufen über 18 Monate, die anderen beiden über die für berufliche Reha typischen 24 Monate.

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Metallberufe im Vergleich, metec, Schichtarbeit, Bruttoverdienst
Portfolio Metallberufe in der Fertigung

Vier unterschiedliche Metallberufe bietet der Lernbetrieb metec im Bereich der Fertigung an. Zwei davon laufen über 18 Monate, die anderen beiden über die für berufliche Reha typischen 24 Monate.

Lesen Sie den kompletten Artikel in der Monatsinfo August/September 2019.

Kurzübersicht über die vier Berufe:

  • Zerspanungsmechaniker/-innen
    24 Monate
    66 % im 2- bzw. 3-Schichtbetrieb
    Tätigkeiten: Präzissionsbauteile aus Metall fertigen, Maschinen einrichten, den Fertigungsprozess überwachen und dafür hauptsächlich an CNC-Maschinen arbeiten und diese programmieren.
  • Industriemechaniker/-innen
    24 Monate
    34 % im 2- bzw. 3-Schichtbetrieb
    Tätigkeiten: Neben der Fertigung von Einzelteilen geht es hier auch um die Montage von ganzen Produktionsanlagen sowie Reparatur- und Wartungsarbeiten.
  • Maschinen- und Anlagenführer/-innen
    18 Monate
    100 % im 2- bzw. 3-Schichtbetrieb
    Tätigkeiten: Wachen über eine komplette Produktionsanlage und haben den Fertigungsprozess ständig im Auge. Sie können kleinere Reparaturen vornehmen und halten die Anlagen am Laufen.
  • Fachkraft für Metalltechnik
    18 Monate
    50 % im 2- bzw. 3-Schichtbetrieb
    Tätigkeiten: Zerspanungsarbeiten an Metall und das Herstellen von Werkstücken, Bauteile oder ganze Baugruppen an Dreh-, Fräs-, Schleif- oder auch CNC-Maschinen. 

Sie möchten noch mehr Informationen? Dann lesen Sie die beiden Berufsinformationen
Industrielle Metallberufe und  Industrielle Produktionsberufe.

 

 

 

 

 

24. und 25. Februar 2020 BFW Nürnberg GALABau

Nordbayerische Schulungstage
Angehende Fachkräfte wurden am 24. und 25. Februar 2020 in der Ausbildungsgärtnerei des BFW Nürnberg auf ihre kommende Abschlussprüfung vorbereitet.

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24. und 25. Februar 2020 BFW Nürnberg GALABau
Nordbayerische Schulungstage

Angehende Fachkräfte wurden am 24. und 25. Februar 2020 in der Ausbildungsgärtnerei des BFW Nürnberg auf ihre kommende Abschlussprüfung vorbereitet.

Der Verband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Bayern veranstaltet jährlich in Zusammenarbeit mit Prüfern, Ausbildern und Unternehmern die Nordbayerischen Schulungstage.

Dieses Jahr nahmen 68  Landschaftsgärtner-Auszubildende aus 30 Ausbildungsbetrieben in Franken und der Oberpfalz das Angebot wahr, ihre Fähigkeiten auf Herz und Nieren zu testen. Geübt wurde anhand theoretischer und praktischer Aufgaben rund um die Pflanzenkunde und Pflanzarbeiten, das Abstecken, Vermessen und Übertragen von Höhen, Pflaster- und Plattenarbeiten sowie die Ladungssicherung und Maschinenkunde.

"Unser Ziel ist es, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich im zweiten oder dritten Ausbildungsjahr befinden, in ihren fachlichen Kompetenzen zu stärken und sie optimal auf ihre bevorstehenden Prüfungen vorzubereiten", erläuterte Ulrich Schäfer, Ehrenpräsident des VGL Bayern bei der Eröffnung der Trainingstage.

Im Berufsförderungswerk Nürnberg selbst findet die Berufliche Reha für Gärtnerinnen und Gärtner mit Fachrichtung Zierpflanzenbau statt. Das zwei Hektar große Gärtnereigelände mit sieben computergesteuerten Gewächshäusern bietet den optimalen Ausbildungsrahmen, das auch von INDOLEO, der Akademie des BFW Nürnberg, für Qualifizierungen von Azubis aus Unternehmen genutzt wird.

Personalleiterkreis
Personalverantwortliche aus 34 Unternehmen trafen sich am 13. Februar 2020 im Berufsförderungswerk Nürnberg zum Erfahrungsaustausch im Rahmen des mehrmals jährlich tagenden Personalleiterkreises.

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Personalleiterkreis

Personalverantwortliche aus 34 Unternehmen trafen sich am 13. Februar 2020 im Berufsförderungswerk Nürnberg zum Erfahrungsaustausch im Rahmen des mehrmals jährlich tagenden Personalleiterkreises.

Für das BFW eine gute Gelegenheit über aktuelle Entwicklungen und Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu informieren. Besonders im Fokus standen dabei das relativ neue Berufsbild „Kauffrau/-mann im E-Commerce“ sowie die aktuellen Projekte unter dem Dach des Modellvorhabens rehapro der Bundesregierung und des Pakts für berufliche Weiterbildung 4.0 der bayerischen Staatsregierung.

Menschen, die den neuen Beruf „Kauffrau/-mann im E-Commerce“ erlernen, sind Spezialisten rund um alle Belange des Online-Handels und verfügen gleichzeitig über alle grundlegenden Fähigkeiten klassischer kaufmännischer Ausbildungsberufe. Derart ausgebildete Menschen erleichtern Unternehmen, sich im digitalen Wettbewerb auf dem Markt zu behaupten.

Steigende Anforderungen im Geschäftsleben führen aber auch zu erhöhten psychischen Belastungen am Arbeitsplatz. Immer mehr Menschen laufen Gefahr, diesem Druck nicht mehr standzuhalten. An dieser Stelle setzt eines der neuen Projekte im BFW Nürnberg an. Im Rahmen des Förderprogramms rehapro der Bundesregierung werden Vorgehensweisen entwickelt, wie Menschen, die im Arbeitsleben starken psychischen Belastungen ausgesetzt sind, möglichst frühzeitig professionell geholfen werden kann. Ziel ist der Erhalt des Arbeitsplatzes und die Wiedererlangung der Lebensqualität. Die Betreuung der ersten Teilnehmenden ist für die zweite Jahreshälfte 2020 geplant.

500 Euro Zuschuss zu Weiterbildungsmaßnahmen (mit digitalen Inhalten) vermitteln die Weiterbildungsinitiatoren 4.0 der Bayerischen Staatsregierung. Auch dabei handelt es sich um ein Projekt, an dem sich das BFW Nürnberg beteiligt. Sowohl in der Oberpfalz als auch in Unterfranken sind die Weiterbildungsinitiatoren/-innen des BFW Nürnberg aktiv. Eine ihrer Hauptaufgaben besteht in der Vergabe der Bayerischen Bildungsschecks. Dabei handelt es sich um Gutscheine im Wert von 500 Euro. Die Weiterbildungsinitiatoren beraten Interessenten und händigen die Bildungsschecks aus. Diese können bei anerkannten Bildungsträgern eingereicht werden. Voraussetzung: Die Weiterbildung befasst sich mit digitalen Inhalten zur Arbeitswelt 4.0. Derartige Kenntnisse zu fördern ist die Aufgabe des Programms.

Digitalisierung der Werkzeugausgabe im Lernbetrieb metec Fertigung
Bereits im Jahr 2017 wurde der Grundgedanke für ein ausbildungsübergreifendes Projekt gefasst: Die Prozesse der Werkzeugausgabe im Lernbetrieb für Metallberufe metec sollte ganz im Sinne von Industrie 4.0 digitalisiert werden.

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Digitalisierung der Werkzeugausgabe im Lernbetrieb metec Fertigung

Bereits im Jahr 2017 wurde der Grundgedanke für ein ausbildungsübergreifendes Projekt gefasst: Die Prozesse der Werkzeugausgabe im Lernbetrieb für Metallberufe metec sollte ganz im Sinne von Industrie 4.0 digitalisiert werden.

„Bestimmte Arbeitsabläufe zu digitalisieren ist nötig, da unsere Teilnehmenden später in den Unternehmen häufig mit solchen automatisierten Prozessen konfrontiert werden“, so Koordinator Sven Sünderhaft, der die Umstellung ins Rollen brachte. „Unsere Absolventinnen und Absolventen müssen auf den Arbeitsmarkt bestens vorbereitet werden.“ Er begleitete gemeinsam mit Reha-Ausbildern aus dem Metall- und dem IT-Bereich die Planung und Einführung der Modernisierung. So kamen Teilnehmende aus unterschiedlichen Berufsfeldern zusammen – eine gute Übung in puncto Teambildung für den späteren Job.


Die Rehabilitandinnen und Rehabilitanden aus den Lernbetrieben metec und IT_Campus42 legten mit Unterstützung ihrer Ausbilder daraufhin die nötigen Schritte fest. Maßgeblich beteiligt waren hier die Ausbilder Thomas Doleschel, Frank Baier, Bernhard Lange und Kurt Bieber. Dabei wurde gemeinsam der Bedarf an Material ermittelt und die notwendigen Investitionen geplant. Anschließend feilte der IT_Campus42 an digitalen Lösungen und programmierte eine Datenbank und die dazugehörige Anwendung.

Mehrere Monate lang wurde an der Umsetzung gearbeitet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Ein System, das die Werkzeugausgabe in der Werkhalle enorm vereinfacht. Plant man nun z.B., an einer Drehmaschine die Bearbeitung eines Werkstücks, tritt man einen festgelegten Prozess los: der/die Teilnehmer/in meldet sich zuerst im System an. Anschließend nimmt er/sie sich das benötigte Werkzeugpaket, erfasst es mittels Barcode-Scanner und ordnet es einer Maschine zu. So wird die Maschinenbelegung in der Werkhalle schnell und übersichtlich auf einem großen Bildschirm visualisiert.

Seit 17. Dezember 2019 ist die digitalisierte Werkzeugausgabe nun einsatzbereit. Dinge, die verbesserungswürdig sind, werden wieder im Team besprochen. „Unsere Teilnehmenden arbeiten hier sehr motiviert und selbstständig an den Lösungen“, so Reha-Ausbilder Kurt Bieber, der von Seiten der IT beraten hat. „Wir von der Ausbildung müssen diese Teamprozesse nur noch am Rande begleiten“.

 

 

 

Unternehmerfrühstück in Würzburg
Für das achte unterfränkische Unternehmerfrühstück am 15. November 2019 bot das Mineralogische Museum der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg, ein perfektes Ambiente.

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Unternehmerfrühstück in Würzburg

Für das achte unterfränkische Unternehmerfrühstück am 15. November 2019 bot das Mineralogische Museum der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg, ein perfektes Ambiente.

Zu der Veranstaltung luden die Außenstellen Würzburg, Schweinfurt und Bad Neustadt an der Saale ein. Es trafen sich Rehabilitationsträger und Unternehmensvertreter (im oberen Bild tellvertretend Mitarbeitende des Instituts für emotionales Management und des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft - Unternehmerverband Deutschland e. V. sowie der Business Consulting Christiane Sonnak), um sich diesmal zu Themen der Personalentwicklung auszutauschen. Die Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle Würzburg nahmen die Gäste in Empfang.

Im Beitrag von Karin Jung aus der Agentur für Arbeit Würzburg wurden Möglichkeiten der Anpassungsqualifizierung im Rahmen des Qualifizierungschancengesetzes vorgestellt.

Petra Hagenauer von der Geschäftsstelle Würzburg präsentierte die Weiterbildungsinitiatoren und nannte Möglichkeiten der Unterstützung für die Arbeitgeber- sowie Arbeitnehmerseite.

Zur psychischen Gesundheit im Arbeitsleben referierten Caroline Sommer und Steffen Schöner aus dem RehaAssessment® in Nürnberg.

Bei einer hochkonzentrierten Arbeitsatmosphäre gab es regen Diskurs. Ein gelungener Abschluss war die Führung durch das Mineralogische Museum.

 

 

Führung, Betrieb, Praxis, BKI, Berufskundliche Infotage, Nürnberg, Semikron, Hilbert, Fachkraft für Abwassertechnik

Berufskundliche Infotage 2019
Die jährlich stattfindenden Berufskundlichen Infotage (BKI) boten den Teilnehmenden (Reha-Beraterinnen und -Berater der Deutschen Rentenversicherungen) wieder viel Infos aus dem BFW Nürnberg, vor allem aber Einblicke in die Praxis.

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Führung, Betrieb, Praxis, BKI, Berufskundliche Infotage, Nürnberg, Semikron, Hilbert, Fachkraft für Abwassertechnik
Berufskundliche Infotage 2019

Die jährlich stattfindenden Berufskundlichen Infotage (BKI) boten den Teilnehmenden (Reha-Beraterinnen und -Berater der Deutschen Rentenversicherungen) wieder viel Infos aus dem BFW Nürnberg, vor allem aber Einblicke in die Praxis.

Vier Unternehmen aus der Region öffneten den Gästen der BKI ihre Pforten und informierten zu den unterschiedlichsten Berufen – wichtiger Input als Grundlage für eine erfolgreiche Beratung von Versicherten.

Fachkräfte für Abwassertechnik arbeiten grundsätzlich auf Kläranlagen? Täglich müssen sie starke Geruchsbelästigungen in Kauf nehmen? Bei dieser Tätigkeit gehört schwere körperliche Arbeit zum Tagesgeschäft? Falsch! In den letzten Monaten haben wir das aktualisierte Berufsbild der Fachkraft für Abwassertechnik schon mehrfach beschrieben. „Wichtig ist uns, umfassend darüber zu informieren, wie sich die Anforderungen, aber auch Arbeitsbedingungen in diesem Beruf verändert haben“, so Udo Panzer, Leiter des Bereichs Berufliche Bildung und Integration. Letztlich soll gewährleistet werden, dass die Beratung durch den Rehabilitationsträger passgenau auf die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Versicherten abgestimmt werden kann.

Den Gästen, die im Zuge der BKI den Nürnberger Betrieb Semikron Elektronik GmbH & Co. KG besucht haben, wurde vor Ort deutlich: Die Fachkraft für Abwassertechnik (FAWT) ist als Reha-Beruf sehr gut geeignet. Der Hersteller von Leistungselektronik-Komponenten und -Systemen Semikron verfügt über eine eigene Abwasserbehandlungsanlage – solche Unternehmen sind neben kommunalen Klärwerken gute Arbeitgeber für FAWT. Gerd Hilbert, der 2006 im BFW Nürnberg seine Umschulung zur FAWT abgeschlossen hat und seither bei Semikron beschäftigt ist, führte die Rehabilitationsträger bei der Exkursion durch „seine“ Abteilung Umwelt und Arbeitssicherheit und macht gerne Werbung für diesen Beruf: „Meine Tätigkeit hier ist sehr spannend und abwechslungsreich – ich kann mich viel bewegen und auch zwischendurch sitzen …“

Drei weitere Betriebe standen bei den Exkursionen im Rahmen der BKI zur Wahl: Der in Ansbach ansässige Elektrogroßhandel FEGA & Schmitt GmbH betreibt seit 2006 einen eigenen Onlinehandel und bilden Kaufleute im E-Commerce aus. Bei der Führung durchs Unternehmen und dem intensiven Austausch mit Julia Seiz, der Leiterin des Handels Competence Center bei FEGA & Schmitt wurde auch geklärt, was eine Kauffrau/ein Kaufmann im E-Commerce (KEC) nicht tut: in einem Callcenter sitzen, Kundenakquise betreiben und Aufträge annehmen. Vielmehr sind es anspruchsvolle Backoffice- Aufgaben wie Suchmaschinenoptimierung (SEO), Online-Marketing, Sortimentsbewirtschaftung und professionelles Onlineshop-Management, die KECs erledigen – zusätzlich zu einem breiten Spektrum an kaufmännischen Tätigkeiten.

Eine BFW-Umschülerin zur Industriekauffrau aus der wohnortnahen Reha begrüßte bei Gmöhling Transportgeräte GmbH in Fürth gemeinsam mit dem Personalverantwortlichen Michael Benze und dem Fertigungsleiter Reha Camli die dritte Gruppe der Exkursions-Teilnehmenden. Unter anderem waren Fragen zum Werdegang der Rehabilitandin und Infos zu Aufgaben von Industriekaufleuten Themen des gemeinsamen Gesprächs.

Bei Sasse Elektronik in Schwabach wurde die vierte Exkursionstruppe vom Leiter der Verwaltung Alexander Kunik und Sandra Knoll in ihrer Rolle als Personalverantwortliche empfangen. Zu Beginn wurden in einem offenen Austausch Fragen des Gastgebers zum Ablauf einer beruflichen Reha geklärt und die Rolle des BFW als möglicher Personaldienstleister für Sasse erörtert. Fertigungsleiter Gökhan Kar führte anschließend durch die Produktion. Einblicke in die Tätigkeitsfelder von Elektroniker/-innen Geräte und Systeme sowie der Fachkraft für Lagerlogistik gaben einen informativen Überblick. Zurück im BFW trugen die Gäste ihre Eindrücke aus den Exkursionen zusammen. Gemeinsames Fazit: die jährlich stattfindende Veranstaltung war wieder ein wertvoller Beitrag für die Gäste der BKI.  

Bildungsscheckübergabe, Voraussetzungen, WBI, Weiterbildung initiieren 4.0, Schmid, erste übergabe

Projektarbeit: Weiterbildung initiieren 4.0
Das „Projekt Weiterbildung initiieren 4.0“ läuft in vollem Gange. Am 12. September 2019 fand im BFW Nürnberg nun die erste Bildungsscheckübergabe statt.

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Bildungsscheckübergabe, Voraussetzungen, WBI, Weiterbildung initiieren 4.0, Schmid, erste übergabe
Projektarbeit: Weiterbildung initiieren 4.0

Das „Projekt Weiterbildung initiieren 4.0“ läuft in vollem Gange. Am 12. September 2019 fand im BFW Nürnberg nun die erste Bildungsscheckübergabe statt.

Günter Schmid, Weiterbildungsinitiator (WBI) im BFW Nürnberg, überreichte nach der trägerneutralen Beratung den Bayerischen Bildungsscheck an Arnulf-Leonhard Hirmke. Er ist leitender Mitarbeiter einer großen Bank und möchte sich gerne privat weiterbilden, um für die wachsende Digitalisierung gewappnet zu sein. Aus den drei vorgeschlagenen digitalen Weiterbildungsangeboten suchte er sich die Fortbildung „Navigator 4.0" bei der IHK Akademie Nürnberg aus. Hirmke über seine Anmeldung: „Ich erhoffe mir durch das Seminar mehr über die Besonderheiten des digital change zu erfahren und zu wissen, was es dabei zu beachten gibt".

Die Kernaufgabe für unseren Weiterbildungsinitiator Günter Schmid (rechts im Bild) ist: „Für alle Arbeitnehmer/innen, die die Voraussetzungen erfüllen, eine gute Sache, um am Ball zu bleiben. Sie können so Ihren Arbeitsplatz sichern oder sich sogar für eine bessere Stelle qualifizieren!"

Die Voraussetzungen für den Erhalt des Pauschalzuschusses in Höhe von 500 Euro - aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Freistaat Bayern – sind wie folgt:  

  • Arbeitnehmer/-innen mit Wohnsitz oder Arbeitsort in Bayern

  • Brutto-Jahreseinkommen über 20.000 Euro

  • Beratung durch eine Weiterbildungsinitiator/-in mit einer Empfehlung für geeignete Kurse.

  • Die Weiterbildung muss mindestens 8 Stunden dauern und sich mit einem Thema aus dem Bereich Digitalisierung befassen.

Nehmen Sie als Arbeitergeber/-in oder als Mitarbeiter/-in die Beratungen der Weiterbildungsinitiatoren/-innen in Anspruch. Halten Sie mit den aktuellen Entwicklungen Schritt und setzten sich mit aktuellen Trends im Arbeitsleben auseinander. Bleiben Sie am Ball und bilden sich oder Ihre Mitarbeiter/-innen jetzt weiter.