Berufliche Reha - unser Auftrag!

Unfälle, Krankheiten oder seelische Schicksalsschläge können dazu führen, dass Menschen ihren bisherigen Beruf nicht mehr ausüben können. Das Berufsförderungswerk (BFW) Nürnberg bietet vielfältige Qualifizierungsangebote, die nachhaltig helfen, in das Arbeitsleben zurückzukehren. Alle Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sind auf die Bedürfnisse von erwachsenen Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zugeschnitten. Zusätzlich zum Hauptsitz in Nürnberg betreibt das Berufsförderungswerk Nürnberg eine Vielzahl von Außenstellen in Nordbayern und am Übergang nach Baden-Württemberg. Auftraggeber für die Maßnahmen des BFW Nürnberg sind in unterschiedlichem Umfang die Deutsche Rentenversicherung, die Berufsgenossenschaften, die Agenturen für Arbeit sowie die Jobcenter.

Aktuelles aus dem BFW Nürnberg

Johannes Keppner (Radio Gong), Verena Bentele (VDK-Vorsitzende), Konferenz für Reha- und Bedarfsträger 22. Mai 2019

Mutmachende Themen und Infos zum Haus
Die jährlich stattfindende Konferenz führte rund 100 Gäste ins Tagungszentrum des Berufsförderungswerks. Moderator Johannes Keppner, eine bekannte Radio-Gong-Stimme aus Würzburg, führte mit feiner Art durch die Veranstaltung.

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Johannes Keppner (Radio Gong), Verena Bentele (VDK-Vorsitzende), Konferenz für Reha- und Bedarfsträger 22. Mai 2019
Mutmachende Themen und Infos zum Haus

Die jährlich stattfindende Konferenz führte rund 100 Gäste ins Tagungszentrum des Berufsförderungswerks. Moderator Johannes Keppner, eine bekannte Radio-Gong-Stimme aus Würzburg, führte mit feiner Art durch die Veranstaltung.

Mit einem motivierenden Beitrag der VDK-Präsidentin Verena Bentele startete der Vortragsteil der Veranstaltung. Wie man seine Talente erkennen und nutzen kann – dazu gab es aus der Sicht der mehrfachen Paralympics-Siegerin eine Vielzahl an Tipps. Mit ihrer erfrischend freien Art zu reden sorgte die 37-Jährige für inhaltlich anspruchsvolle Unterhaltung, aber dennoch kurzweilig.

Weiterbildungs-Coach Stefan Büttner informierte zu einem etwas ernsteren Thema aber nicht minderüberzeugend: wie wir Daten sicher machen, erklärte er den rund 100 Gästen anschaulich. Vor allem erklärte der Referent, wie wir uns vor Missbrauch im Internet schützen können und schärfte die Sinne für einen bewussteren Umgang mit unseren persönlichen und natürlich auch den geschäftlichen sensiblen Daten.

Was es an Neuigkeiten aus dem BFW zu berichten gab, fassten Gitta Büttner, Leiterin der Abteilung Reha- und Integrationsmanagement, und Beate Cöster, die Leiterin des Regionalzentrums in Bamberg, mit den aktuellen Integrationszahlen zusammen. Und Udo Panzer, Leiter des Bereichs Berufliche Bildung und Integration, beleuchtete laufende wie geplante Projekte und informierte über das neue Portfolio der Umschulungsberufe im Reha-Zentrum.

Highlight der jährlich stattfindenden Konferenz war der Live-Einblick in vier Bereiche des BFW. Die drei Lernbetriebe für Metall (metec), Elektrotechnik (elomech) und der Kaufleute (scriptaplus) informierten praxisnah zu Ausbildungsinhalten. Reha- und Bedarfsträger wurden eingeladen unter der Anleitung von Rehabilitandinnen und Rehabilitanden, selbst Hand an zu legen und zu löten.

In der Geschäftsstelle Nürnberg-Nord, vierte Station des Rundgangs auf dem Gelände des Reha-Zentrums, berichteten auf sehr berührende Art und Weise vier (teilweise ehemalige) Teilnehmende von Ihrer Reha-Geschichte. Alle starteten sie in einer BIK-Maßnahme unter sehr unterschiedlichen Voraussetzungen, machten ihre eigenen Erfahrungen, konnten aber alle ein gemeinsames Fazit ziehen: das BIK-Team hat in einer äußerst schwierigen Lebenslage geholfen, wieder Ordnung - nicht nur ins Berufs - Leben zu bringen. Drei der vier sind bereits seit längerem auf dem ersten Arbeitsmarkt integriert. Der Teilnehmer, der aktuell noch die Maßnahme besucht, hat seinen Arbeitsvertrag bereits in der Tasche. Mutmachende Beispiele, die unsere Gäste hoffentlich als Motivation für ihre Arbeit in der Beratung von potentiellen Teilnehmenden mitnehmen konnten!

Sie interessieren sich für unsere Veranstaltungen? Gerne laden wir Sie dazu ein - schreiben Sie uns! 

marketing[at]bfw-nuernberg.de

 

 

 

 

Neues Projekt der BFW Geschäftsstelle Nürnberg West
Wir freuen uns sehr über den Zuschlag der Maßnahme Phönix für die Geschäftsstelle Nürnberg West. Start ist am 2. Juli 2019 und das voraussichtliche Ende ein Jahr später (1. Juli 2020). Im Interview mit Sabine Kopp, Geschäftsstellenleiterin, konnten wir die wichtigsten Eckpunkte für Sie zusammenfassen.

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Neues Projekt der BFW Geschäftsstelle Nürnberg West

Wir freuen uns sehr über den Zuschlag der Maßnahme Phönix für die Geschäftsstelle Nürnberg West. Start ist am 2. Juli 2019 und das voraussichtliche Ende ein Jahr später (1. Juli 2020). Im Interview mit Sabine Kopp, Geschäftsstellenleiterin, konnten wir die wichtigsten Eckpunkte für Sie zusammenfassen.

Frau Kopp, können Sie uns die Zielgruppe der Maßnahme Phönix erörtern? Gerne! Es sind vor allem junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren, die einer ausgeprägten Unterstützung bedürfen.

Wie hoch ist der Umfang bzw. die Dienstleistung für die Teilnehmenden? Das variiert – je nach Bedarf – von sechs bis maximal 12 Monaten. Zu Beginn startet Phönix mit 15 Wochenstunden, die sukzessive auf  30 Wochenstunden gesteigert werden. Es gibt maximal 12 Plätze. Die kleine Gruppengröße ist sehr wichtig, um gezielt unterstützen zu können. Das Ziel der Maßnahme ist die Aktivierung, Heranführung und Eingliederung in das Ausbildungs- und Beschäftigungssystem. Das soll durch die  Einbindung der Teilnehmer*innen in niedrigschwellige projektbezogene Arbeiten und intensive sozialpädagogische Begleitung erreicht werden. Zirka 20 Prozent der Gesamtstunden widmen wir in diesem Kurs der Gesundheitsförderung.

Wie sieht die Arbeit mit den jungen Menschen konkret aus? Wir bauen eine Tagesstruktur auf und stellen verschiedenste Berufsfelder aus dem gewerblich-technischen Bereich vor. Dadurch sollen die Teilnehmer*innen Handlungsalternativen erhalten und können so z.T. erste berufliche Kenntnisse erlangen. Außerdem entwickeln unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BFW Geschäftsstelle Nürnberg West mit den Teilnehmenden gemeinsam persönliche Strategien, um auf dem regionalen Arbeitsmarkt erfolgreich zu sein. Das Konzept sieht zusammengefasst folgende Inhalte vor:

  • Entwicklung und Stärkung eigener Handlungskompetenzen
  • Umfassende Unterstützungsangebote in diversen Lebenslagen 
  • Berufliche Orientierung & Zukunftsperspektive 
  • Heranführung und Eingliederung in das Ausbildungs- und Beschäftigungssystem
  • Projektbezogenes Arbeiten (gewerblich-technisch) 
  • Gesundheitsorientierung 
  • Netzwerkarbeit

Haben Sie mit dieser Maßnahme bereits Erfahrung? Ja, wir führten schon einige Aktivcenter (AC) durch, aktuell das sechste Jahr in Folge das AC Hand in Hand.

Durch welche Institution erfolgt die Vermittlung? Wir führen Phönix im Auftrag des Jobcenters Nürnberg-Stadt durch. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vermitteln uns die Kursteilnehmer*.

Bei Fragen zu Phönix können Sie sich jederzeit an uns wenden: Telefonnummer 0911-376515-0 oder Sie schreiben uns.  

Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer.

Gesundheitsmarkt in Nürnberg 6. Juli 2019

Besuchen Sie uns auf dem Gesundheitsmarkt in Nürnberg
Der Gesundheitsmarkt findet am 06. Juli 2019 in der Zeit von 13:00 bis 17.00 Uhr rund um die Lorenzkirche statt. Veranstalter sind das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg, das Regionalzentrum für Selbsthilfegruppen in Mittelfranken e.V., der Arbeitskreis Gesunde Städte Netzwerk, sowie alle teilnehmenden Gruppen und Einrichtungen. Nach der erfolgreichen Teilnahme vor zwei Jahren ist das Berufsförderungswerk erneut mit von der Partie.

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Gesundheitsmarkt in Nürnberg 6. Juli 2019
Besuchen Sie uns auf dem Gesundheitsmarkt in Nürnberg

Der Gesundheitsmarkt findet am 06. Juli 2019 in der Zeit von 13:00 bis 17.00 Uhr rund um die Lorenzkirche statt. Veranstalter sind das Gesundheitsamt der Stadt Nürnberg, das Regionalzentrum für Selbsthilfegruppen in Mittelfranken e.V., der Arbeitskreis Gesunde Städte Netzwerk, sowie alle teilnehmenden Gruppen und Einrichtungen. Nach der erfolgreichen Teilnahme vor zwei Jahren ist das Berufsförderungswerk erneut mit von der Partie.

Bereits 2017 war das BFW Nürnberg mit einem Stand auf dem Gesundheitsmarkt vertreten. Unser Team stellte in vielen Einzelgesprächen mit den Besucherinnen und Besucher fest, dass enormer Beratungsbedarf besteht. Viele Fragen, welche Möglichkeiten und Wege nach der medizinischen Reha offen stehen, konnten beantwortet werden.

Die Übersicht über alle Aussteller und nähere Informationen finden Sie im Flyer.

Sie haben ebenfalls Fragen zur beruflichen Rehabilitation? Gerne stehen Ihnen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Ort zur Verfügung. Besuchen Sie uns (Standplan)!

Neuer Beruf Kauffrau/-mann im E-Commerce
Die Digitalisierung in der Wirtschaft hat weitreichende Veränderungen für Produktion, Handel und Dienstleistungen – und damit auch für die berufliche Ausbildung. Um dieser Entwicklung nicht nur in der Erstausbildung sondern auch in der beruflichen Rehabilitation gerecht zu werden, hat das BFW Nürnberg ebenfalls bestehende Berufsbilder überarbeitet und um neue Anforderungen ergänzt.

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Neuer Beruf Kauffrau/-mann im E-Commerce

Die Digitalisierung in der Wirtschaft hat weitreichende Veränderungen für Produktion, Handel und Dienstleistungen – und damit auch für die berufliche Ausbildung. Um dieser Entwicklung nicht nur in der Erstausbildung sondern auch in der beruflichen Rehabilitation gerecht zu werden, hat das BFW Nürnberg ebenfalls bestehende Berufsbilder überarbeitet und um neue Anforderungen ergänzt.


Eine bloße Ergänzung oder Überarbeitung bestehender Berufe reicht im Falle von E-Commerce nicht aus und erfordert somit eine eigene Vollqualifizierung. Der starke Wachstum im Onlinehandel, in dem sich ganz neue Tätigkeitsfelder mit wertschöpfungsstufenüberschreitenden Prozessen und Geschäftsmodellen herausgebildet haben, veranlasste die IHK Nürnberg die/den Kauffrau/-mann im E-Commerce anzubieten. Die bis dato verfügbaren Ausbildungsberufe passen nur bedingt zu den erforderlichen neuen Anforderungen, Inhalten und Arbeitsweisen.


Das Reha-Zentrum bietet seit 2019 ebenfalls die neue Maßnahme Kaufleute im E-Commerce für die berufliche Rehabilitation an. Der erste Qualifizierungsbeginn ist am 9. Juli diesen Jahres. Die entsprechende Reha-Vorbereitung beginnt bereits am 8. April 2019. Das neue kaufmännische Berufsbild ist perfekt auf die neuen digitalen Geschäftsmodelle ausgerichtet und bildet eine solide und breite Basis für den Fachkräftenachwuchs. Sie haben noch Fragen?

 Dann schreiben Sie uns.

Neu: Die Berufsinfo
In unserer neuen Berufsinfo informieren wir über Änderungen und Neuheiten zum Thema Reha-Berufe im Berufsförderungswerk Nürnberg. So können unsere Leistungsträger noch effektiver beraten! Die erste Ausgabe informiert über zwei neue Berufsfelder: Kauffrau/-mann im E-Commerce und Fachinformatiker/-in Systemintegration. Sie hätten unsere Berufsinfo gerne per Post? Dann schreiben Sie uns!

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Neu: Die Berufsinfo

In unserer neuen Berufsinfo informieren wir über Änderungen und Neuheiten zum Thema Reha-Berufe im Berufsförderungswerk Nürnberg. So können unsere Leistungsträger noch effektiver beraten! Die erste Ausgabe informiert über zwei neue Berufsfelder: Kauffrau/-mann im E-Commerce und Fachinformatiker/-in Systemintegration. Sie hätten unsere Berufsinfo gerne per Post? Dann schreiben Sie uns!

Mit den beiden neuen Berufsbildern Kauffrau/-mann im E-Commerce und Fachinformatiker/-in Systemintegration will das BFW Nürnberg die Unternehmen in der Region mit Fachpersonal versorgen. Der Fachkräftemangel in den Bereichen IT und Wirtschaft und die Digitalisierung sind auch bei unseren Reha- und Bedarfsträgern ein Thema. Diese bestärkten uns in unserem Plan, unser Portfolio an Qualifizierungsangeboten zu erweitern.

Die ersten Kurse starten jeweils im Juli 2019, die Reha-Vorbereitung dazu im April und das Angebot Reha-PORTAL im Februar 2019. Unser Zentraler Ansprechpartner Udo Panzer, Leiter des Geschäftsfelds Qualifizierung und Integration, steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung. Weitere Informationen hier.
14. Dezember 2018

Weiterbildungsinitiatoren Petra Hagenauer und Günter Schmid, Oberfalz, Unterfranken, 2019, Projekt der bayerischen Staatsregierung, zwei Regierungsbezirke

WBI 4.0 „Weiterbildungsinitatoren als digitale Bildungsberater 4.0“
Ein Projekt des bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales, um das sich auch das BFW Nürnberg im vergangenen Jahr beworben hatte. Noch im vergangenem Herbst wurde das Projekt von der von der bayerischen Staatsregierung genehmigt, sodass das BFW Nürnberg zum 1. Februar 2019 an den Start gehen konnte. Und zwar im Regierungsbezirk Unterfranken und zugleich im Regierungsbezirk Oberpfalz.

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Weiterbildungsinitiatoren Petra Hagenauer und Günter Schmid, Oberfalz, Unterfranken, 2019, Projekt der bayerischen Staatsregierung, zwei Regierungsbezirke
WBI 4.0 „Weiterbildungsinitatoren als digitale Bildungsberater 4.0“

Ein Projekt des bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales, um das sich auch das BFW Nürnberg im vergangenen Jahr beworben hatte. Noch im vergangenem Herbst wurde das Projekt von der von der bayerischen Staatsregierung genehmigt, sodass das BFW Nürnberg zum 1. Februar 2019 an den Start gehen konnte. Und zwar im Regierungsbezirk Unterfranken und zugleich im Regierungsbezirk Oberpfalz.

Gleich vorweg: Diesmal geht es nicht um Menschen, die ihre Arbeit verloren haben. Vielmehr richten sich unsere Anstrengungen an solche Menschen, die im Arbeitsleben fest verankert sind – jedoch an Weiterbildungen bisher unterrepräsentiert waren und damit Gefahr laufen, zu den aktuellen Entwicklungen und Neuerungen zusehends den Anschluss zu verlieren. Hier kommen die Weiterbildungsinitiatoren ins Spiel: Ihre Aufgabe ist, Betriebe zu kontaktieren und genau diese Menschen aufzuspüren. Sodann gilt es herauszufinden, welche Kenntnisse und Fertigkeiten diesen Arbeitskräften derzeit fehlen, damit sie auch in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt – oder bei ihrem gegenwärtigen Arbeitgeber – konkurrenzfähig bleiben. Gemeinsam mit den Betroffenen und deren Arbeitgebern entwickeln die WBIs sodann individuell zugeschnittene Weiterbildungskonzepte. Zugrunde liegen zum Beispiel die Fragen:

  • Welche Bildungsmaßnahmen sind notwendig?

  • In welcher Form werden diese durchgeführt?

  • Müssen die Teilnehmenden dafür vom Betrieb freigestellt werden?

  • Wer übernimmt die entstehenden Kosten?

Im Idealfall kann die notwendige Weiterbildung mit öffentlichen Geldern gefördert werden. Umfang und die Wege dorthin sind Bestandteil des individuellen Weiterbildungskonzeptes. 

Großes Interesse an der Zusammenarbeit mit den WBIs haben auch die Agenturen für Arbeit. Aufgrund des seit Januar 2019 geltenden Qualifizierungschancengesetzes stehen den Agenturen deutlich erweiterte Möglichkeiten bei der Förderung von Weiterbildungen für Beschäftigte zur Verfügung. Zudem ist es deren Aufgabe und Ziel, diese neuen Möglichkeiten auch zum Nutzen der betroffenen Personen einzusetzen.  Grund genug für eine intensive Zusammenarbeit, die bereits mit Austauschtreffen und Schulungen für die WBIs in allen bayerischen Agenturbezirken begonnen hat.

Der Grundstein ist gelegt. Bis Januar 2021 sollen nun so viele Menschen wie möglich beraten und zur Aufnahme einer Weiterbildung motiviert werden. Auch die Begleitung der Menschen durch die Weiterbildung gehört zu den Aufgaben der WBIs. Dieser Aufgabe stellen sich aber nicht nur die WBIs des BFW Nürnberg. Auch das BFW München ist im Süden des Freistaates in den Regierungsbezirken Niederbayern, Oberbayern und Schwaben aktiv. Hinzu kommt, dass in allen Regierungsbezirken Initiatoren von mindestens zwei verschiedenen Bildungsträgern gleichzeitig agieren. In Unterfranken und in der Oberpfalz ist jeweils das Bildungswerks der bayerischen Wirtschaft (bbw) Partner des BFW Nürnberg. Das BFW München teilt sich seine drei Regierungsbezirke mit dem DGB Bildungswerk, der Handwerkskammer und dem bbw. 

Als Weiterbildungsinitiatoren haben Ihre Tätigkeit für das BFW Nürnberg aufgenommen:

Regierungsbezirk
Unterfranken
    

Regierungsbezirk
Oberpfalz

Petra Hagenauer
Tel. 0931 4678743
Mobil: 0151 50588216

Günter Schmid
Telefon: 0911 9387515
Mobil: 0151 50589223
Kontaktaufnahme
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Fortbildungen der DWA in den Räumen des Berufsförderungswerk Nürnberg
Wasser ist Leben: Darum ist für uns Menschen die Sauberkeit des kostbaren Guts von enormer Wichtigkeit. Der Landesverband Bayern ist einer von sieben Landesverbänden „Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA)“.

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Fortbildungen der DWA in den Räumen des Berufsförderungswerk Nürnberg

Wasser ist Leben: Darum ist für uns Menschen die Sauberkeit des kostbaren Guts von enormer Wichtigkeit. Der Landesverband Bayern ist einer von sieben Landesverbänden „Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA)“.

Die DWA steht für eine sichere und nachhaltige Wasser- und Abfallwirtschaft. Sie ist gemeinnützig, sowie politisch und wirtschaftlich unabhängig. Zu den wesentlichen Aufgaben der DWA gehören insbesondere die Fort- und Weiterbildung in den Bereichen Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall. Außerdem organisiert die DWA federführend Veranstaltungen zu Gedanken- bzw. Erfahrungsaustausch zwischen den Fach- und Führungskräften der Wasser- und Abfallwirtschaft aus Kommunen, Hochschulen, Ingenieurbüros, Behörden und Unternehmen. Dazu gehören Seminare, Schulungen, Fortbildungen, sowie Nachbarschaftstage u.v.m. Ein Teil der DWA-Fortbildungen finden in den Räumlichkeiten des Berufsförderungswerk Nürnberg in der Schleswiger Straße statt. Gebucht wurden die Veranstaltungen über Indoleo - der Akademie des BFW.

Der DWA Landesverband Bayern führt eine Seminarreihe durch und hat über Indoleo die Räumlichkeiten des Lernbetriebs abwatec gebucht. Die Voraussetzungen für die Fortbildungen sind dort geradezu ideal, findet hier ja auch die Qualifizierung der Fachkräfte für Abwassertechnik statt. Die Ausbilder des Berufsförderungswerks bereiteten das gut ausgestatte Labor optimal auf die Bedürfnisse des Seminars vor.

Am 20. März 2019 fand einer der Seminartage statt. Nach der Einführung von Ingrid Steinle-Silva  (Stadtentwässerung und Umweltanalytik Nürnberg) zu den Themen Wasserprobe, Qualitätskontrolle, theoretische Grundlagen der Messung, Photometer und Reaktionsgleichung folgte die Sicherheitsunterweisung.

Interessant für die Teilnehmenden:  die Vorstellung der drei Photometertypen sowie das Einrichten des Arbeitsplatzes. Nach den theoretischen Punkten am Morgen ging es dann am Nachmittag an die Praxis: ab ins Labor des BFW Nürnberg, um den am Vormittag besprochenen theoretischen Teil endlich in die Praxis umzusetzen. Die Teilnehmenden entnahmen selbst Proben und übten im Labor.


Vom 26. bis 29. März 2019 fand eine weitere Veranstaltung zum Thema „Grundlagen für den Kanalbetrieb“ und am 10. April, ein Kurs mit dem Schwerpunkt „Schlammbehandlung - von der Eindickung über die Entwässerung zur Trocknung“ bei uns im BFW statt.
(April 2019)

Ehemalige Teilnehmerin des BFW Nürnberg wurde zur Standesbeamtin bestellt
Es ist bereits eine bestehende Tradition, dass die Personalverantwortlichen von Stadt- und Gemeindeverwaltungen mit ihren freien Stellen das BFW Nürnberg ansprechen. Die Kurse sind gut besucht und die Ausbildung bereitet die Teilnehmer sehr praxisnah auf die Tätigkeiten im Berufsalltag vor. In der Übungsgemeinde Bayersburg werden in verschiedenen Fachbereichen handlungsorientierte Projekte durchgeführt.

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Ehemalige Teilnehmerin des BFW Nürnberg wurde zur Standesbeamtin bestellt

Es ist bereits eine bestehende Tradition, dass die Personalverantwortlichen von Stadt- und Gemeindeverwaltungen mit ihren freien Stellen das BFW Nürnberg ansprechen. Die Kurse sind gut besucht und die Ausbildung bereitet die Teilnehmer sehr praxisnah auf die Tätigkeiten im Berufsalltag vor. In der Übungsgemeinde Bayersburg werden in verschiedenen Fachbereichen handlungsorientierte Projekte durchgeführt.

Bereits im Frühjahr vor ihrer anstehenden Abschlussprüfung zur Verwaltungsfachangestellten erhielt Sina Dormer die Zusage von der Verwaltungsgemeinschaft Ellingen. Auch diese hatten den Integrationsservice des BFW Nürnberg bei der Rekrutierung mit einbezogen. Im Sommer 2018 beendete sie ihre Zweitausbildung erfolgreich und startete ins Berufsleben. Im Dezember 2018 belegte Sina Dormer erfolgreich den Einführungslehrgang für Standesbeamte in Holzhausen am Ammersee. Am 1. Februar 2019 wurde sie auf Beschluss des Gemeinderates zur Standesbeamtin bestellt. Das Foto zeigt die feierliche Übergabe der Urkunde durch Bürgermeister Hasl. Wir freuen uns über die berufliche Integration und wünschen Sina Dormer für diese schöne Aufgabe alles Gute.

 

 

 

 

ERGOS Arbeitssimulation
Das Arbeitssimulationssystem ERGOS erhöht deutlich die Qualität von Entscheidungen, wenn es darum geht, die körperliche Leistungsfähigkeit von Menschen zu ermitteln - sei es bei Fragen der beruflichen Rehabilitation, der Personalauswahl oder der Leistungsgewährung in Versicherungsunternehmen.

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ERGOS Arbeitssimulation

Das Arbeitssimulationssystem ERGOS erhöht deutlich die Qualität von Entscheidungen, wenn es darum geht, die körperliche Leistungsfähigkeit von Menschen zu ermitteln - sei es bei Fragen der beruflichen Rehabilitation, der Personalauswahl oder der Leistungsgewährung in Versicherungsunternehmen.

ERGOS ist in der Lage, statische und dynamische Belastungen, die in der Arbeitswelt vorkommen, realistisch nachzustellen. ERGOS misst die Leistungsfähigkeit der Probanden/-innen und stellt Entscheidungsträgern die Ergebnisse als Grundlage für ihre Arbeit zur Verfügung. Abhängig vom Auftrag fertigt der medizinische Dienst des Berufsförderungswerks Nürnberg auch vollständige Gutachten an.

Zusätzlich trifft das Gerät konkrete Aussagen über die Eignung der Person für einzelne Berufsbilder. Dazu verfügt ERGOS über eine Job-Datenbank, in der die Profile von über 14.000 Berufen gespeichert sind. Der Computer vergleicht die Messwerte mit den Anforderungen der Berufe. Informationsfilm ansehen