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Reha-Zentrum:

Individuelle Maßnahmen

siehe auch: Modellprojekt Individualisierung (MPI)



imbR regio - Integrierte medizinisch-berufliche Rehabilitation in regionaler Vernetzung
Der Übergang aus der Krankheitsphase zurück in den Beruf ist ein sensibler Abschnitt im Genesungsprozess. Besonders dann, wenn die berufliche Reha frühzeitig begonnen werden sollte, die Folgen der Erkrankung aber noch der medizinischen Behandlung bedürfen.
An dieser Stelle setzt imbR regio an: Gemeinsam helfen das Berufsförderungswerk Nürnberg und die Fachklinik Herzogenaurach Patientinnen und Patienten über diese Schwelle. Die berufliche Wiedereingliederung kann dabei so früh wie möglich begonnen werden. Gleichzeitig wird die medizinische Behandlung so lange fortgesetzt, wie es die Situation erfordert.




IBRA - Integrative Berufliche Rehabilitation von Personen mit Aphasie

Aphasie bedeutet Sprachverlust. Die Störung kann durch Unfälle oder Krankheiten hervorgerufen werden, bei denen das Gehirn in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Die Betroffenen erlernen Strategien, die ihnen helfen, ohne oder mit reduziertem Sprechvermögen mit der beruflichen Umwelt zu kommunizieren. Danach absolvieren sie ihre Qualifizierung in regulären Ausbildungsgruppen.
IBRA ist im Rahmen eines Modellprojektes entstanden und gehört inzwischen zum Regelangebot des Berufsförderungswerks Nürnberg.



IBRH - Integrative Berufliche Rehabilitation von Personen mit Hörbehinderung

Mündliche Kommunikation ist eine wichtige Voraussetzung nahezu aller Arbeitsabläufe. Umso schwerer haben es Menschen mit Hörbehinderung, im Berufsleben zu bestehen. Mit dem Modellprojekt IBRH bietet das Berufsförderungswerk Nürnberg erstmals einen speziellen Vorbereitungslehrgang für diese Personengruppe. Die betroffenen lernen darin Strategien, wirkungsvoll mit ihrer hörenden Umwelt zu kommunizieren. Die anschließende Qualifizierung erfolgt bereits in regulären Ausbildungsgruppen.